Was ist Bachblütentherapie?  

Die Bachblütentherapie gehört zur Alternativmedizin und wurde in den 1930er Jahren, von dem britischen Arzt Dr. Edward Bach, entwickelt. Dr. Bach hatte erkannt, dass die Blüten einiger wild wachsender Pflanzen ganz spezielle Heilwirkungen besitzen. Er bestimmte 38 Bäume und Blumen, deren Blütenessenzen wir bei der Bachblütentherapie verwenden.


Wie wirken Bachblüten?

Bachblütenmittel unterstützen die Selbstheilungskräfte unseres Körpers, wirken auf sanfte, wohltuende Weise und helfen uns die Anforderungen des Alltags (z. B. Prüfung, Vorstellungsgespräch, Streit) besser zu bewältigen. Gerne werden Sie auch als "Vitamine für die Seele" bezeichnet.

Bachblütenmittel können auch gleichzeitig mit homöopathischen Mitteln eingenommen werden.


Haben Bachblütenmittel Nebenwirkungen?

Bei fachgemäßer Anwendung sind die Mittel frei von Nebenwirkungen.


Wie werden Bachblütenmittel hergestellt?

Die Bachblütenmittel werden nach 2 Verfahren hergestellt:

Sonnenmethode
Die voll geöffneten Blüten werden an einem sonnigen Morgen vorsichtig gepflückt und in eine Schüssel mit Quellwasser gegeben. Die Schüssel bleibt in der prallen Sonne stehen. Sobald die Blüten anfangen zu welken, werden diese entfernt. Das nun mit der Heilwirkung der jeweiligen Blüte angereicherte Wasser wird mit Alkohol konserviert und weiterverdünnt.

Kochmethode
Hierbei werden die voll geöffneten Blüten an einem sonnigen Tag gepflückt und zusammen mit Stielen und Blättern in einem Topf mit Quellwasser übergossen. Das Blütenwasser wird gekocht und im Anschluss gefiltert, konserviert und weiterverdünnt.

Nadine Stehl Heilpraktikerin | E-Mail:heilpraktikerin-stehl@t-online.de Telefon:05665/8009924