Die Erstanamnese

Die Behandlung beginnt mit dem ersten ausführlichen Gespräch, dass der Homöopath mit den Patienten führt. Hierbei nimmt der Homöopath die aktuellen Beschwerden so detailliert wie möglich auf, erkundigt sich nach der Krankengeschichte und lässt sich die vorliegende Lebenssituation beschreiben.

 

Die Einnahme der homöopathischen Arznei

Nachdem der Homöopath das erforderliche homöopathische Mittel bestimmt hat, erfolgt die Mitteleinnahme nach dem Grundsatz: "So wenig wie möglich, so viel wie nötig". Durch diese fachgerechte Anwendung können keinerlei Nebenwirkungen auftreten.

 

Was besagt eine Erstreaktion?

Nach der Einnahme des homöopathischen Mittels können die vorliegenden Beschwerden für kurze Zeit verstärkt auftreten. In diesem Fall spricht man von Erstreaktion oder Erstverschlimmerung. Die Symptome der Erstreaktion halten selten lange an. Oftmals ist es sogar so, dass die Beschwerden sich nur kurz verschlimmern und dann schnell und vollkommen abklingen. Die Erstreaktion gilt als gutes Zeichen, sie zeigt, dass eine Reaktion auf das homöopathische Mittel stattgefunden hat und die natürlichen Selbstheilungskräfte angeregt wurden.

 

Die Folgeanamnese

Ca. 3-6 Wochen nach Einnahme der homöopathischen Arznei ist ein Zweitgespräch notwendig. Hier wird überprüft in wie weit sich die Beschwerden gebessert haben, ob die Heilung voranschreitet oder eine weitere Globuligabe erforderlich ist.

 

Behandlungsverlauf

Die homöopathische Behandlung setzt sich bei gutem Verlauf so fort, dass sich die Abstände zwischen den Terminen vergrößern und ein Gespräch schließlich nur noch bei Bedarf vereinbart wird.

Nadine Stehl Heilpraktikerin | E-Mail:heilpraktikerin-stehl@t-online.de Telefon:05665/8009924